Hyperthermie - eine zusätzliche Möglichkeit

Bei der Behandlung von Krebsleiden ist die Hyperthermie mittlerweile mehr als nur ein Hoffnungsschimmer zur Prognoseverbesserung. Gerade in letzter Zeit haben Studien Hinweise ergeben, dass Hyperthermie einen positiven Einfluss auf die onkologische Behandlung haben kann.

Wir setzen von den verschiedenen verfügbaren Hyperthermieverfahren die lokale Tiefenhyperthermie (Oncotherm EHY-2000) ein. Die lokale Tiefenhyperthermie erzielt in Kombination mit Chemo- bzw. Strahlentherapie eine besonders gute Wirkkraft.

Das Hyperthermiegerät durchströmt die Körperregionen des vorher lokalisierten Tumors mit elektromagnetischen Wellen, wobei sich der Tumor auf 42 - 46 Grad Celsius erhitzt, mit dem Ziel, Tumorgewebe zu zertören und Synergieeffekte mit Chemotherapien, Strahlen oder anderen Substanzen auszunutzen.

Die enge Zusammenarbeit und Abstimmung mit Onkologen und Strahlentherapeuten ist eine Voraussetzung, damit die Hyperthermie sinnvoll begleitend zum Einsatz kommt. Die Hyperthermie wird dabei individuell auf die  Behandlungszeiten der Chemotherapie und Bestrahlung abgestimmt, um eine optimale Wirkung zu erreichen.
Der Patient befindet sich dabei in einer angenehmen Umgebung unter ständiger Betreuung.
Eine typische Behandlung dauert 60 Minuten, die Anzahl der notwendigen Behandlungen richtet sich nach dem onkologischen Behandlungskonzept.


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